
Ein Beispiel
Ein Beschwerdemanagement soll eingeführt werden.
Nach der Prozessanalyse steht fest:
Hier geht es um mehr als das bloße Einfügen eines fehlenden Puzzleteiles.
Hier geht es um die Klärung von Strategien, Strukturen, Prozessen, Schnittstellen, Ressourcen:
- Wer sind überhaupt unsere Kunden?
Was wollen wir:
- ein Beschwerdewesen?
- ein Vorschlagswesen?
- ein Portal zur Meinungsäußerung?
Oder geht es am Ende um ein Reklamationsmanagement, das uns täglich bares Geld kostet?
- Wie stellt sich das Unternehmen in Zukunft in der Öffentlichkeit dar? Offensiv?
- Wie wird das Beschwerdemanagement in der Unternehmensstrategie verankert?
- Welche Ressourcen können wir nutzen, die uns im Alltäglichen schon gar nicht mehr bewusst sind?
- Wie werden die Mitarbeitenden Beschwerden in Zukunft als Chance wahrnehmen?
- Wollen wir überhaupt die eigenen Prozesse reflektieren und verbessern, um begründeten Beschwerden in Zukunft vorzubeugen?
- Wie kann Qualitätsmanagement als ein für alle Gewinn bringender nie endender Prozess der kontinuierlichen Verbesserung verstanden werden?

„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die Einen Schutzmauern,
die Anderen Windmühlen″
China
bauen die Einen Schutzmauern,
die Anderen Windmühlen″
China
Kann ein Qualitätsmanagementsystem am Ende Spaß machen und Begeisterung wecken?
Wie managen Sie Ihre Qualität?
« zurück